F.G.Löbners Geschichte

Frieder G. Löbner lernte von 1978 an bei Meister Alfred Eckensberger (Reißmann-Schüler) Metallblasinstrumentenbau in Röhrsdorf bei Chemnitz.

Nach Lehre und Gesellenjahren machte sich Herr Löbner in der 1000-jährigen sächsischen Stadt Bautzen mit eigener Werkstatt selbständig.

Im Jahr 1986 konnte er die Meisterprüfung in Markneukirchen bei Meister Martin Peter absolvieren.

Als Meisterstück baute er eine B-Tenor-Quartposaune in traditioneller sächsischer Bauart. Seit nunmehr 27 Jahren fertigt und repariert er alle Kesselmundstück-Instrumente.

Nach der Wiedervereinigung 1990 eröffnete er sein eigenes Musikgeschäft.

Von Anfang an verlassen die Werkstatt Löbner weit mensurierte Konzert-Trompeten und Posaunen mit der Mensur ähnlich der Art Heckel Dresden.

Der Trompetenbauer: Ein Film von Axel Matz